Prof. Dr. med. Holger Gassner/Plastischer Gesichtschirurg (USA)

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NASENKORREKTUR

Professor Gassner ist Ihr Spezialist, wenn es um die Operation Ihrer Nase geht. Dabei können sowohl die äußere Form als auch die Atemfunktion der Nase korrigiert werden.  Die Nase bestimmt die Erscheinung Ihres Gesichtes in besonderer Weise. Durch eine Nasenoperation in Vollnarkose lassen sich verschiedene Korrekturen der äußeren Nase durchführen. So können Nasenrücken, Nasenspitze und Nasenflügel in ihrer Form verändert werden. Maßnahmen zur Verbesserung der Nasenatmung schließen die Korrektur der Nasenklappe, der Nasenscheidewand und der Nasenmuscheln ein.

Die Computersimulation erlaubt es, das mögliche Ergebnis  einer Nasenkorrektur (Nasenplastik, Rhinoplastik, Nasenoperation) an Fotos zu simulieren. Prof. Gassner führt diese Simulationen immer durch, wenn Sie sich zu einem Beratungsgespräch bezüglich einer möglichen formverändernden Nasenkorrektur vorstellen. Durch die Simulation kann Professor Gassner z.B., die Korrektur eines Nasenhöckers, einer hängenden Nasenspitze oder einer Sattelnase darzustellen.

Durch die Korrektur läßt sich mit guter, aber nicht mit absoluter Genauigkeit zeigen, welche Veränderungen nach einer Nasenkorrektur möglich und realistisch sind. Natürlich muss darauf hingewiesen werden, dass das tatsächliche Operationsergebnis einer Nasenoperation von den Simulationsfotos aus verschiedenen Gründen abweichen kann. Professor Gassner wird Ihnen die Möglichkeiten und Grenzen der Methode in einem ausführlichen Beratungsgespräch genau erklären.

So lassen sich die möglichen Veränderungen gut in der Seitenansicht, aber nicht immer ideal in der Ansicht von vorne darstellen. Sehr komplexe operative Nasenkorrekturen, z.B. bei Spaltnasen oder komplizierten Asymmetrien, lassen sich ebenso nur orientierend darstellen.

Bitte wenden Sie sich über den Link Kontakt an uns, wenn Sie ein Beratungsgespräch mit Simulationsfotos vereinbaren möchten.

Vergleichende Fotografien von Behandlungsergebnissen kosmetischer Nasenkorrekturen dürfen nach der derzeitigen Gesetzeslage in Deutschland nicht im Internet veröffentlicht werden. Selbstverständlich respektieren wir diese Vorgabe, durch die die Privatsphäre der Patienten geschützt werden soll. Die auf diesen Seiten eingestellten Fotos zeigen nur Ergebnisse medizinisch indizierter wiederherstellender Operationen.

Für viele Patient(inn)en, die sich mit dem Gedanken tragen, eine kosmetische Nasenkorrektur durchführen zu lassen, sind  Vorher-Nachher-Aufnahmen wertvoll. Wenn Sie eine große Anzahl typische Fotografien von Dr. Gassners Behandlungsergebnissen ansehen möchten, bitten wir Sie, einen Termin für ein Beratungsgespräch über den Link Kontakt zu vereinbaren.

Prof. Gassner bemüht sich in besonderer Weise um schonende Operationstechniken. Nasentamponaden dienen dazu,  einer Blutung in der ersten Tagen nach der Operation vorzubeugen. Allerdings können diese Nasentamponaden als unangenehm empfunden werden, da Sie die Nase ausfüllen und das Atmen durch den Mund erforderlich machen.

Prof. Gassner wendet spezielle Operationstechniken an, die es ermöglichen, auf die Einlage von Nasentamponaden zu verzichten. Diese Techniken schließen die schonende Behandlung der Nasenmuschel ohne Entfernung funktionstragenden Schleimhautgewebes ein. So kann eine offene Wundfläche in der Nase vermieden werden. Zudem verwendet Professor Gassner eine geringere Anzahl von Inzisionen im Inneren der Nase und vernäht alle Schnittführungen. Alles diese Maßnahmen haben zum Ziel, das Risiko einer Blutung zu minimieren. Die Wahrscheinlichkeit, eine Nasentamponade nach einer Nasenoperation von Prof. Gassner zu zu benötigen, liegt bei unter 1%.

Wie bei der Erstoperation gibt es auch bei Nachkorrekturen prinzipiell zwei sehr unterschiedliche Techniken: Bei der sogenannten offenen Technik wird die Haut am Nasensteg durch einen Schnitt durchtrennt. Der Haut – Weichteilmantel wird dann von der Nasenspitze abgehoben, dir Nase wird „aufgeklappt“. Befürworter dieser Technik führen an, dass die Übersicht besser ist und dass man komplexere Veränderungen leichter korrigieren kann. Zu den Nachteilen der offenen Technik können eine etwas breitflächigere Vernarbung, die Notwendigkeit aufwändigerer Knorpelverpflanzungen, der Verbrauch von mehr Septumknorpel und ggf. die Entstehung etwas härterer Nasenspitzen gehören.

Bei der geschlossenen Technik werden alle Schnitte im Inneren der Nase durchgeführt. Die Befürworter der geschlossenen Technik führen an, dass die Methode schonender ist, da die Gewebsdissektion weniger breitflächig ist. Der Hautschnitt mit der meist wenig sichtbaren Narbe am Nasensteg wird vermieden. Man benötigt in der Regel weniger Transplantatmaterial, die natürlich weiche Beschaffenheit der Nase kann besser erhalten bleiben. Zu den Nachteilen gehört die geringere Übersicht für den Operateur. Die Technik ist schwieriger zu erlernen und kann auch von der Operationszeit her ein wenig länger sein.

Professor Gassner bevorzugt persönlich aus verschiedenen Gründen die geschlossene Technik. Er bemüht sich in besonderer Weise um eine schonende Gewebsbehandlung. Bei schwierigen und komplexen Operationen, wie z.B. Revisionen und Korrekturen von Spaltnasen erlauben die geschlossenen Techniken ein Vorgehen im weniger vernarbten Gewebe, was ein weniger traumatisches Vorgehen ermöglicht.

Professor Gassner ist sich mit der großen Mehrheit der internationalen Experten einig, dass die Wahl des Zugangs nicht von wesentlicher Bedeutung ist. Die meisten Experten sind sich einig, dass mit beiden Zugängen gleichermaßen exzellente Ergebnisse erzielt werden können. Das Geschick und die Erfahrung des Operateurs sind wesentlich wichtigere Einflussfaktoren für das zu erwartende Ergebnis als die Wahl des Zugangs. Eine höhere Komplikationsrate oder geringere Erfolgsaussichten konnten nie in einer Studie dem einen oder dem anderen Zugang belastbar zugeschrieben werden. Daher wären Aussagen, dass der eine oder der andere Zugang prinzipiell überlegen oder von Nachteil ist, als nicht seriös zu werten.

Die Korrektur der Nasenspitze erfordert besonders feine und schonende Operationstechniken. Viele Formveränderungen der Nasenspitze lassen sich korrigieren. Diese schließen eine Stupsnase, eine breite oder hängende Nasenspitze oder auch Asymmetrien der Nasenspitze ein. Sowohl die offene als auch die geschlossene Technik der Rhinoplastik erlauben Korrekturen der Nasenspitze.

Prof. Gassner führt Korrekturen der Nasenspitze in der überwiegenden Mehrzahl der Fälle in der geschlossenen Technik durch. Hierfür hat er einen eigenen Zugangsweg entwickelt, der auch in anderen Zentren Anwendung findet: „The endonasal complete release approach“. Dieser Zugang erlaubt es nicht nur, eine Narbe am Nasensteg zu vermeiden. Auch hat sie zum Ziel, eine unnatürlich harte Nasenspitze besser zu vermeiden und die Entnahme von Knorpelmaterial aus der Nasenscheidewand zu reduzieren.

Schwellungen können zuweilen im Bereich der Nasenspitze ein wenig länger verbleiben. In der Regel können Sie etwa 10 Tage nach einer Nasenoperation in die Öffentlichkeit gehen, ohne aufzufallen. Die Schwellungen nehmen in den folgenden Wochen und Monaten langsam ab. Dabei schwillt der Nasenrücken schneller ab als die Nasenspitze. Nach etwa 8 bis 12 Wochen kann daher die Nasenspize im Vergleich zum Nasenrücken ein wenig deutlicher geschwollen erscheinen. Die Schwellungen sind nach etwa 6 Monaten zum größten Teil und nach einem Jahr fast vollständig zurückgegangen.

Prof. Gassner gilt als anerkannter Experte der operativen endonasalen (geschlossenen) Korrektur der Nasenspitze. So hat er zusammen mit Professor Nolst Trenité das entsprechende Kapitel im wichtigsten englischsprachigen Lehrbuch der plastischen Gesichtschirurgie verfasst (s.u.). Zudem hat er weitere bedeutende Fachartikel zu diesem Thema veröffentlicht und wird regelmäßig eingeladen, diese Techniken bei Operationskursen zu demonstrieren und bei internationalen Kongressen zu diesem Thema zu referieren.

Nolst Trenité G., Gassner HG. Endonasal rhinoplasty. In: Facial plastic and reconstructive surgery, Ira D. Papel (Ed.), 4th edition, 2016

Die Behandlung einer Nasenatmungsbehinderung erfordert zunächst eine sehr sorgfältige klinische und endoskopische Untersuchung. Medikamentös zu behandelnde Ursachen wie Allergien oder Nasennebenhöhlenentzündungen müssen ausgeschlossen oder ggf. behandelt werden. Erst, wenn eine Nasenatmungsbehinderung nicht auf medikamentöse Behandlung angesprochen hat, kann eine Operation in Erwägung gezogen werden.

Professor Gassner bemüht sich in besonderer Weise um schonende Operationstechniken bei der Behandlung von Nasenatmungsbehinderungen. Diese werden häufig in der gleichen Operation mit der Formveränderung der Nase durchgeführt. Zunächst ist die exakte Diagnose der Nasenatmungsbehinderung von besonderer Bedeutung. Häufig spielen drei Faktoren eine Rolle.

Eine Verkrümmung der Nasenscheidewand wird sehr häufig mit einer Nasenatmungsbehinderung in Verbindung gebracht. Hierbei ist zu bedenken, dass auch eine gesunde Nasenscheidewand in der Regel nicht perfekt gerade ist. Es ist daher von Bedeutung, genau zu analysieren, welche Areale der Nasenscheidewand dem Luftstrom in der Nase einen relevanten Widerstand entgegensetzen.

Die Nasenmuscheln können ebenfalls wesentlich zu einer Nasenatmungsbehinderung beitragen. Die Nasenmuscheln sind längliche Gebilde an der inneren Seitenwand der Nase. Sie erfüllen wichtige Funktionen: Sie erwärmen und befeuchten die Atemluft. Ihre Funktion kann zuweilen eingeschränkt sein, z.B. bei Frauen nach der Menopause. Die daraus resultierende Trockenheit der Nase kann die Lebensqualität durchaus beeinträchtigen. Prof. Gassner bemüht sich in besonderer Weise, das funktionstragende Gewebe der Nasenmuscheln komplett zu erhalten. Er entnimmt lediglich Anteile des Knochens aus dem Inneren der Nasenmuscheln. Dadurch reduziert sich deren Durchmesser und sie schmiegen sich der Nasenwand an, es entsteht mehr Raum für die vorbeiströmende Luft. Die Anteile der Nasenmuscheln, welche die Atemluft erwärmen und befeuchten – Schleimhaut und darunter liegendes Weichteilgewebe – werden gänzlich geschont.

Eine weitere wichtige Ursache der Nasenatmungsbehinderung ist die sogenannte Nasenklappenstenose. Die Nasenklappe wird durch das Weichteilgewebe des Nasenflügels gebildet, etwa einen halben Zentimeter oberhalb des seitlichen Nasenflügelrandes. Hier kann das Weichteilgewebe beim Einatmen in den nasalen Atemweg hineingezogen werden und diesen so verengen. Diese Ursache der Nasenatmungsbehinderung muss besonders sorgfältig diagnostiziert und ihre Korrektor in die Operation der Nase integriert werden. Prof. Gassner führt eine Korrektur der Nasenklappe bei der überwiegenden Anzahl der Nasenkorrekturen durch.

Prof. Gassner gilt als anerkannter Experte der operativen Verbesserung der Nasenatmung. Er führt eine große Anzahl auch schwieriger Nachoperationen bei Nasenatmungsbehinderung z.B. nach Unfall, Voroperation oder auch bei angeborenen Fehlbildungen durch. Er hat das entsprechende Kapitel im wichtigsten englischsprachigen Lehrbuch der plastischen Gesichtschirurgie verfasst (s.u.). Zur Korrektur der Nasenklappe hat er die innovative Technik des „Stairstep graft“ erstbeschrieben. Er wird regelmäßig eingeladen, seine Techniken bei Operationskursen zu demonstrieren und bei internationalen Kongressen zu diesem Thema zu referieren.

Gassner HG, Sherris DA, Friedman O. Rhinology for the Facial Plastic Surgeon. In: Facial plastic and reconstructive surgery, Ira D. Papel (Ed.), 4th edition, 2016

Gassner HG, Maneschi P, Haubner F, The stairstep graft: an alternative technique in nasal valve surgery.JAMA Facial Plast Surg. 2014 Nov-Dec;16(6):440-3. doi: 10.1001/jamafacial.2014.586.

Kinder, die mit Lippen – und Gaumenspalten geboren werden, können heutzutage in der Regel in mehreren Operationsschritten in den ersten Lebensjahren mit guten Erfolgen behandelt werden. Dabei stehen die Wiederherstellung der Sprech- und Schluckfunktion sowie der Verschluss der Lippenspalte im Vordergrund. Im frühen Erwachsenenalter gewinnt die Erscheinung der Nase zunehmend an Bedeutung. Professor Gassner führt die Korrektur der Spaltnase in der Regel im Erwachsenenalter nach dem 17. Geburtstag durch.
Die Spaltbildung hat wichtige Auswirkungen auf die Entwicklung der Nase. Dabei kommt es in der Regel zu einer Verengung des Nasenloches auf der Spaltseite und zu einer Verbiegung der Nasenscheidewand zur anderen Seite hin. Weitere Veränderungen schließen eine Abflachung und Verbiegung der Nasenspitze sowie Formveränderungen der Nasenbasis ein. Eine Korrektur dieser Veränderungen sollten nach dem Wachstumsschub der Pubertät erfolgen, um weitere Verformungen durch Wachstumsstörungen zu vermeiden.
Die Operation einer Spaltnase gilt als anspruchsvoll. So stellt die Korrektur der Asymmetrie des Haut – Weichteilmantel eine besondere Herausforderung dar. Auch der Aufbau des Knorpelgerüstes erfordert besondere Maßnahmen. Eine Entnahme von Rippenkorpel wird häufig notwendig. Die Entnahme von Rippenknorpel erfolgt durch einen kurzen Hautschnitt, welcher bei Frauen in die Falte unter der Brust gelegt wird und damit unauffällig bleibt.
Bei besonders komplexen Veränderungen kann ein Vorgehen in zwei Operationsschritten notwendig sein. Die Behandlung wird in besonderer Weise auf die individuell sehr unterschiedlichen Veränderungen abgestimmt und wird Ihnen in einem oder mehreren ausführlichen Beratungsgesprächen von Professor Gassner erklärt werden. Oft korrigiert Professor Gassner die Lippennarbe in der gleichen Operation. Einen offenen Zugang mit Schnnitt am Nasensteg vermeidet Professor Gassner in der Mehrzahl der Fälle. Die Einlage von Nasentamponaden ist in der Regel nicht notwendig, der Nasengips verbleibt etwa 10 Tage. Nach 10 – 14 Tagen sind die Patineten zumeist wieder unauffällig gesellschaftsfähig.
Professor Gassner ist Ihr Experte, wenn es um die Korrektur der Spaltnase geht. Er hat eine Operationstechnik entwickelt, durch die die wichtige Asymmetrie der Nasenbasis effektiv korrigiert werden kann. Zu dieser Technik des „Foundation graft“ referiert Professor Gassner international. Sie wird in der Fachzeitschrift „Facial Plastic Surgery“ veröffentlicht. Professor Gassner erhält überregionale und internationale Zuweisungen von Patienten mit Spaltnasen.

Als leidenschaftlicher Sportler kann Professor Gassner die Bedürfnisse physisch aktiver Patienten nachempfinden.
Professionelle Sportler haben in verschiedene Aspekten besondere Anforderungen. Häufig ist eine sehr zeitnahe Wiederaufnahme des Trainings gewünscht. Das Risiko eines Kontakts mit der Nase kann dabei häufig nicht über Monate vermieden werden.

Eine beeinträchtigte Nasenatmung kann sich leistungsmindernd auswirken. Dies ist besonders bei Ausdauersportarten der Fall. Einige Medikamente, welche in vielen Ländern zur Verbesserung der Nasenatmung verschrieben werden (z.B. Phenylephrin), stehen auf der Dopingliste. Auch kann die medikamentöse Behandlung einer Nasenatmungsbehinderung bei Profisportlern eher an ihre Grenzen stoßen, als bei Patienten mit durchschnittlicher Physis.

Ein Erhalt der physiologischen Schleimhautfunktion der Nase erscheint bei Ausdauersportlern von besonderer Bedeutung. Die Befeuchtungs- und Erwärmungsfunktion der nasalen Schleimhaut wird bei hohem Luftdurchsatz besonders beansprucht. Professor Gassner bemüht sich in besonderer Weise, diesen Aspekten bei der medikamentösen und operativen Behandlung einer Nasenatmungsbehinderung bei Athleten Rechnung zu tragen.

Wenn die äußere Form der Nase zu einer reduzierten Nasenatmung beiträgt, ergeben sich zusätzliche wichtige Aspekte. So kann eine Nase nach einem Sportunfall oder anderem Trauma so schief sein, dass die nasalen Atemwege verengt sind. Eine formverändernde Operation erfordert in der Regel vorsichtige Schnitte im Knochen des Nasenbeins, um die Nase in die gewünschte Form bringen zu können. Die Nase erlangt dann erst nach einiger Zeit wieder ausreichende Festigkeit. Wird ein frühzeitiger Trainingsbeginn nach formverändernder Nasenoperation angestrebt, muß das Risiko einer erneuten Formveränderung bei einem Schlag gegen die Nase sehr eingehend abgewogen und diskutiert werden. In einigen Fällen kann es sinnvoll sein, zu einem früheren Zeitpunkt eine Gesichtsmaske anfertigen zu lassen und mit diesem zusätzlichen Schutz frühzeitig ins Training einzusteigen.

Bei Kampfsportarten empfiehlt Professor Gassner, die formverändernde Nasenoperation erst nach dem Karriereende durchführen zu lassen. Hier ist das Risiko einer erneuten deutlichen Nasenverletzung zu hoch. Professor Gassner betreut prominente Sportler, darunter Berufsfussballspieler, ehemalige Boxer, Ausdauersportler und Tennisspieler.

Häufige Fragen vor einer Nasenoperation schließen ein: Kann ich etwas zum Erfolg meiner Nasenoperation beitragen. Gibt es Dinge, die ich beachten muß, gibt es Dinge, die ich vermeiden muß?

Sie können tatsächlich einen wichtigen Beitrag zum Erfolg Ihrer Nasenoperation leisten. Die folgenden Instruktionen gelten nur für Patienten, die von Prof. Gassner operiert werden. Diese Hinweise dürfen natürlich nur nach vorheriger Rücksprache mit Prof. Gassner Anwendung finden.

Drei Wochen vor der Operation sollten Medikamente und Substanzen gemieden werden, welche das Blut verflüssigen können. Hierzu gehören Schmerzmittel wie Aspirin®, Ibuprofen®, Diclofenac®, Voltaren®. Ebenso gehören hierzu Gingko-, Knoblauch- und Vitaminpräparate.

Da das Tragen einer Brille häufig 6 Wochen nach einer Nasenoperation gemieden werden muß, kann es hilfreich sein, wenn Sie sich Kontaktlinsen verschreiben lassen. Alternativ kann ggf. ein leichtes Brillengestell durch ein Pflaster an der Stirn fixiert werden, um den Druck auf den Nasenrücken während der Heilungsphase zu minimieren.

Ein guter Zustand der Nasenschleimhaut optimiert die Voraussetzungen für die Operation. Das Auftragen einer fettenden Hautcreme oder Salbe ins Innere der Nasenlöcher einmal täglich etwa eine Woche vor der Operation pflegt die Schleimhaut.

Deutliche Sonneneinstrahlung und Solariumbesuche können die Haut entzündlich verändern und Schwellungen hervorrufen. Daher sollten diese 10 Tage vor der Operation gemieden werden.

Nikotin vermindert die Durchblutung der Gewebe und kann die Wundheilung verzögern. Daher sollte der Konsum von Zigaretten mindestens eine Woche vor bis zwei Wochen nach der Operation gemieden werden.

Am Abend vor der Operation sollte jedes Make-Up abgetragen werden. Wenn möglich schneiden Sie sich Ihre Nasenhaare mit einer kleinen Schere mit runden Spitzen.

Zu den häufigen Fragen nach einer Nasenoperation gehören: Wann darf ich wieder Sport treiben? Wann darf ich eine Brille tragen? Darf ich nach einer Nasenkorrektur in die Sonne, ins Solarium, in die Sauna? Müssen Fäden oder Tamponaden gezogen werden? Sie können einen wichtigen Beitrag zum Erfolg Ihrer Nasenoperation leisten, indem Sie sich an die Empfehlungen halten, die Ihnen Professor Gassner während Ihres ausführlichen Beratungsgespräches gibt. Eine Nasenkorrektur wird von Patient zu Patient verschieden und individuell angepasst durchgeführt. Daher muss auch die Nachbehandlung individuell angepasst werden. Die folgenden Instruktionen können natürlich nur für Patientinnen (Patienten) gelten, die von Prof. Gassner operiert wurden. Diese Empfehlungen dürfen nur nach vorheriger Rücksprache mit Prof. Gassner befolgt werden.

 

Was ist in den ersten Tagen nach der Nasenoperation zu beachten?
In den ersten Stunden nach der Narkose sollten Sie Ihre Augenpartien kühlen. Ideal sind hier mit Eiswasser befeuchtete Kompressen (Schwämmchen). Auch das Hochlagern des Oberkörpers z.B. mit einem zweiten Kissen hilft, die Schwellung zu minimieren. In der Regel können Sie bereits einige Stunden nach der Operation aufstehen. Als anstrengend empfundene Tätigkeiten sollten Sie in den ersten zwei Tagen nach der Operation meiden; Entspannung und Bettruhe tragen zu einer besseren Abschwellung bei. Alle Tätigkeiten, bei denen der Blutdruck ansteigt, sollten Sie in den ersten Tagen nach einer Nasenoperation meiden.

Da aufgrund der schonenden Operationstechnik von Professor Gassner keine Nasentamponaden benötigt werden, kann es in den ersten Tagen nach der Operation gelegentlich zu leichten Sekretionen aus den Nasenlöchern oder zu leichtem Nasenbluten kommen. Dies können Sie mit einem sauberen Tuch abgetupfen.

Bereits am Folgetag der Operation können Sie duschen und mit Hilfe Haare waschen. Dabei sollte die Nasenschiene möglichst nicht nass werden. So lange die Nasenschiene getragen wird, sollten Sie auf Oberbekleidung mit engem Kragen verzichten, da diese beim Anziehen die frisch operierte Nase unangenehm berühren könnte. Abschwellende Nasensprays können Sie drei Mal täglich verwenden, bis die Nasenschiene entfernt worden ist. Eine fettende Nasensalbe sollte mindestens zwei Wochen regelmäßig angewandt werden. Weitere Substanzen oder Medikamente wie z.B. Arnika tragen in der Regel nicht zu einer beschleunigten Abschwellung nach einer Nasenoperation bei.

Die Nasenschiene wird in der Regel nach etwa 10 Tagen vorsichtig durch Prof. Gassner mittels einer klebelösenden Flüssigkeit entfernt. Die Nase ist dann im Inneren und äußerlich noch geschwollen. Die Schwellung nimmt in den ersten 1-2 Wochen deutlich und innerhalb von 8-12 Wochen größtenteils ab. In der Regel erscheint die Nase dem flüchtigen Betrachter bereits nach etwa 2 Wochen unauffällig, Sie selbst erkennen die Schwellungen allerdings noch länger. Geringe Schwellungen des Nasenrückens können auch noch nach drei Monaten tastbar sein, Schwellungen der Nasenspitze können noch länger bestehen (bis zu 6-12 Monaten). Sie werden in der Regel ein bis  zwei Wochen nach einer Nasenoperation krankgeschrieben.

Zuweilen ist die Haut Ihres Nasenrückens nach der Entfernung des Gipses noch ein wenig klebrig. Natürlich können Sie Ihre Nase nach Entfernung des Gipses waschen. Allerdings sollte hier zunächst sehr behutsam vorgegangen werden: Lauwarmes Wasser, milde Seife und vorsichtiges Abtupfen mit einem weichen Handtuch sind zur Reinigung geeignet.

Die Nase ist in den ersten 3-4 Wochen nach der Operation noch weich und formbar. Dies macht man sich bei der Korrektur komplexer Deformitäten gelegentlich zu Nutze, wenn durch Übungen die finale Form der Nase noch vorsichtig optimiert wird. Diese Übungen dürfen natürlich nur nach genauen Instruktionen von Professor Gassner durchgeführt werden. Schneuzen und Zusammenpressen der Nase sollte mindestens vier Wochen gemieden werden. Niesen stellt sehr selten ein Problem während der Erholungsphase dar, selbst bei Allergikern. Wenn Sie niesen müssen, sollten Sie dies mit offenem Mund tun.

 

Müssen Fäden oder Tamponaden nach der Nasenoperation gezogen werden?

In der Regel verwendet Prof. Gassner nur Nahtmaterial, welches sich von selbst auflöst. Bei der überwiegenden Mehrzahl der Nasenoperationen ist keine Naht der äußeren Haut notwendig. Die Fäden befinden sich im Inneren der Nase und verschwinden in den ersten 2 – 6 Wochen von alleine. Zwei Wochen nach der Operation dürfen Fäden, die in irgendeiner Weise stören oder jucken, von der Patientin / vom Patienten selbst vorsichtig mit einer Nagelschere abgeschnitten werden. Nasentamponaden sind aufgrund der speziellen Operationstechnik von Prof. Gassner in der Regel nicht erforderlich.

 

Wann darf ich nach einer Nasenoperation wieder eine Brille tragen?

Das Tragen einer Brille kann das kosmetische Ergebnis einer Nasenkorrektur beeinträchtigen. Um dieses Risiko zu minimieren, ist zu empfehlen, eine Brille frühestens nach 6 Wochen wieder aufzusetzen. Wenn möglich, wird das Tragen von Kontaktlinsen während der ersten 4 – 12 Wochen nach der Operation empfohlen. Im Einzelfall kann von diesem Schema abgewichen werden, Professor Gassner wird Ihnen während des Beratungsgespräches exakte Empfehlungen geben.

 

Wann darf ich nach einer Nasenoperation in die Sauna, ins Solarium, in die pralle Sonne?

Pralle Sonne, Sauna und Solarium können die Schwellungen verstärken und sollten bis 3 Monate nach der Rhinoplastik gemieden werden. Eine stark schützende Sonnencreme sollte in den ersten 6 Monaten nach der Operation regelmäßig aufgetragen werden, bei starker Sonneneinstrahlung sollte zudem ein Sonnenhut getragen werden.

 

Schwellungen nach Nasenoperation – wie lange?

Schwellungen der Nase treten als Folge der Operation immer auf. Die Ausprägung dieser Schwellungen variiert und hängt von verschiedenen Faktieren ab. Zu diesen Faktiren gehören die Operationstechnik, die Veranlagung des Patienten und das Ausmaß der notwendigen Veränderungen. Bei Nachoperationen verbleiben Schwellungen in der Regel länger als Nach Erstoperationen.

Prof. Gassner bemüht sich in besonderer Weise, Schwellungen durch schonende Operationstechniken zu minimieren. Die überwiegende Mehrheit seiner Patient(inn)en ist zum Zeitpunkt der Abnahme der Nasenschiene nach 10-12 Tagen bereits wieder gesellschaftsfähig. Die verbleibenden Schwellungen nehmen langsam ab und sind nach 3 Monaten in der Regel in etwa zu 85% zurück gegangen. Schwellungen der Nasenspitze können dabei manchmal weniger schnell zurück gehen als Schwellungen des Nasenrückens. Der Eindruck, dass sich die Nasenspitze fester oder fremd anfühlt, kann bis zu 12 Monaten anhalten, geht aber nach Erstoperationen in der Regel immer vollständig zurück.

 

Wann darf ich nach einer Nasenoperation wieder Sport treiben?

Die Nase ist in der ersten Wochen nach einer Nasenoperation noch empfindlich. Anstrengende Tätigkeiten, bei denen der Blutdruck ansteigt, können zu einer Zunahme der Schwellung oder zu einer verzögerten Abschwellung führen. Daher sollten Sie sportliche Aktivitäten erst nach einer Pause wieder aufnehmen. Vorsichtige sportliche Aktivität (z.B. Radfahren) kann nach 2 bis 3 Wochen wieder aufgenommen und dann behutsam gesteigert werden. Sport mit Maximalbelastungen und Pressatmung sollte 12 Wochen gemieden werden. Sportarten, bei denen das Risiko eines Schlages auf die Nase besteht (Fussball, Handball, Schulsport o.Ä.) sollten mindestens 6 Monate gemieden werden.

 

Wann darf ich nach einer Nasenoperation schneuzen?

Die feinen Knorpel der Nasenspitze werden in der Regel durch dünne Nähte in Position gehalten, bis sie entsprechend eingeheilt sind. Um zu verhindern, dass sich diese Strukturen verschieben, sollten Sie das Zusammenpressen der Nasenflügel vier Wochen lang nach der Nasenoperation vermeiden. Sollte die Nase verstopft sein, kann Sie durch Spülen mit lauwarmen Salzwasser (1 Teelöffel oder 4,5 g auf einen halben Liter Wasser) gereinigt werden. Nach einer Nasendusche sollte eine rückfettende Substanz in die Nase gegeben werden, z.B.  Nasensalbe oder Nasenöl.

Erfahrungsgemäß müssen die Patinet(inn)en nach einer Operation selbst während der Heuschnupfenzeit kaum niesen. Sollte dies doch einmal der Fall sein, empfiehlt Professor Gassner, durch den geöffneten Mund zu niesen. In der Regel brauchen Sie sich  keine Sorge machen, der frisch operierten Nase durch Niesen ein Schaden zuzufügen.

 

Brauche ich nach einer Nasenoperation einen neuen Pass/Personalausweis?

Moderne Reisepässe und Personalausweise erfordern sogenannte biometrische Fotos. Diese Fotos können durch Computer mir Gesichtserkennungssoftware erkannt und mit dem tatsächlichen Gesicht verglichen werden. Dies geschieht zum Beispiel bei der Einreise in die USA. Hier kann es tatsächlich zu Problemen kommen, die Software könnte Unterschiede zwischen dem Vorher – Foto im Reisepass und dem Gesicht mit der operierten Nase erkennen. Das könnte dazu führen, dass Ihnen die Einreise verweigert wird. Daher ist zu empfehlen, nach einer Nasenoperation einen neuen Reisepass zu beantragen. Das Foto sollte frühestens 3 Monate nach der Nasenoperation angefertigt werden.

Professor Gassner legt viel Wert auf Ihre individuelle Betreuung und Behandlung. Selbstverständlich operiert Professor Gassner alle Patienten selbst, wenn Sie sich in seiner Privatsprechstunde vorgestellt haben. Auch alle Patinneten, die sich in der Universitätssprechstunde an der Universitätsklinik Regensburg bei Professor Gassner vorstellen und eine privatätztliche oder Selbstzahlerleistung  in Anspruch nehmen (z.B. kosmetische Korrektur), werden von Professor Gassner selbst operiert. Professor Gassner führt auch die Nachuntersuchungen nach formverändernden Nasenoperation komplett selbst durch. In der Regel sind mehrere Nachuntersuchungen nach der Operation zu folgenden Zeitpunkten notwendig: Nach 10 Tagen zur Gipsentnahme, nach 3 Monaten, nach 1 Jahr und nach 2 Jahren und ggf. nach 5 Jahren. Sie erhalten Ihre  Vorher – Nachher – Bilder auf Wunsch nach einem Jahr.

Der Erfolg einer Nasenoperation lässt sich anhand verschiedener Parameter feststellen. Für Professor Gassner ist Ihre Zufriedenheit sowohl mit der äußeren Form als auch mit der Qualität der nasalen Atemwege das wichtigste Kriterium. Natürlich kann eine Nase nicht beliebig verändert werden. Es ist daher von besonderer Bedeutung, mit Ihnen während des ausführlichen Beratungsgesprächs eingehend zu besprechen, welche Veränderung bei der gegebenen Anatomie möglich und realistisch sind. Wenn Ihre Erwartungen nicht mit einem realistisch erreichbaren Ergebnis übereinstimmen, sollte nicht operiert werden.
Die Häufigkeit eines Zweiteingriffes kann nur als relatives Maß für die Qualität des Ergebnisses herangezogen werden. Einige besonders ausgewiesene Operateure berichten über eine ein wenig höhere Rate von Nachoperationen. Dies liegt daran, dass einige Operateure auch bei kleineren Defiziten eine relativ umschriebene Nachkorrektur anbieten. Die beschriebene Häufigkeit solcher Nachoperationen liegt in der internationalen Literatur bei etwa 5 – 10%.
Bei von Prof. Gassner erstoperierten Nasen liegt die Häufigkeit einer Nachkorrektur in diesem Bereich von 5% – 10%. Etwa die Hälfte dieser Nachkorrekturen kann in örtlicher Betäubung durchgeführt werden, dies sind also kleinere Nachkorrekturen. In der Regel sollte ein Jahr abgewartet werden, bevor eine Korrekturoperation durchgeführt wird. So lange sollte man dem Gewebe Zeit zum Ausheilen geben.
Professor Gassner legt größten Wert darauf, dass Sie letztlich mit dem Ergebnis zufrieden sind.  Bei der relativ großen Anzahl von Rhinoplastiken, die Professor Gassner im Jahr durchführt, gibt es naturgemäß eine gewisse Anzahl an Patientinnen (Patienten), die sich eine Nachkorrektur wünschen und eine sehr geringe Anzahl von Patientinnen (weniger als 1 pro Jahr), die eine zweite Korrekturoperation  benötigen. Professor Gassner bemüht sich in besonderer Weise um diese diese Patientinnen und diese zu begleiten, bis ein zufriedenstellendes Ergebnis erzielt worden ist.

Professor Gassner gilt als international anerkannter Experte der operativen Nasenkorrektur. Professor Gassner referiert als geladener Referent häufig zum Thema Nasenkorrektur bei internationalen Kongressen, einschliesslich der weltweit renommierten „Advances in Rhinoplasty“, „Milano Masterclass“ und „myRhinoplasty London“. Zudem führt er Demonstrationen seiner chirurgischen Techniken bei Operationskursen durch. Als Direktor des Regensburger Operationskurses „Finesse in Facial Plastic Surgery“ veranstaltet er einen der größten europäischen Operationskurse, an dem regelmäßig Referenten von Weltruf teilnehmen. Professor Gassner hat viel zitierte Publikationen und Buchkapitel zum Thema Nasenoperation verfasst. Er operiert zwischen 3 und 6 Nasen pro Woche und hat bisher über 1000 Nasenoperationen durchgeführt. Etwa zwei Drittel dieser Operationen sind Erstoperationen, ein Drittel schwierige Nachoperationen. Dabei behandlet er Formkorrekturen und funktionelle Beschwerden der Nasenatmung mit gleicher Akribie. Prof. Gassner werden Patienten zu Erstoperationen, zu Nachkorrekturen und für Zweitmeinungen überregional und international zugewiesen. Zu seinen Patineten gehören prominente Persönlichkeiten aus den Medien, der Modebranche und dem Spitzensport.

Korrekturen der inneren Nase zur Verbesserung der Nasenatmung werden in der Regel durch die private Krankenversicherung übernommen. Diese schließen eine Begradigung der Nasenscheidewand, eine Korrektur der Nasenmuscheln und eine Erweiterung des Naseneingangs (der sogenannten Nasenklappen) ein. Diese sogenannten funktionellen Korrekturen resultieren in der Regel nicht in einer Veränderung der äußeren Form der Nase. Eine kosmetische Formveränderung der äußeren Nase ist nach derzeitiger Rechtsprechung immer umsatzsteuerpflichtig. Versicherungsträger erstatten in der Regel diese umsatzsteuerpflichtigen Kosten der kosmetischen Korrektur nicht.

Die Kosten funktioneller Korrekturen der inneren Nase (Selbstzahler) und formverändernder Korrekturen der äußeren Nase hängen vom erforderlichen Aufwand des jeweiligen Eingriffs ab. Dieser orientiert sich an vielen verschiedenen Aspekten, z.B., ob es sich um eine Erst- oder Folgeoperation handelt, ob Ohr- oder Rippenknorpelverpflanzungen notwendig werden und wie komplex die zu korrigierenden Veränderungen einzuschätzen sind.

Der Preis einer Nasenoperation ist für viele Patientinnen (Patienten) eine wichtiges Entscheidungskriterium. Selbstverständlich sollen Sicherheitsstandards sowie Erfahrung und Expertise des Operateurs höchsten Ansprüchen genügen, um für diese Investition ein möglichst schönes, funktionell zufriedenstellendes und dauerhaftes Operationsergebnis zu  erhalten. Viele Experten sind sich einig, dass Billigangebote und auch besonders hohe Preise besonders sorgfältig geprüft werden sollten. Ein „Mitkorrigieren“ einer Formveränderung bei einer durch die Krankenkasse gedeckten funktionellen Korrektur ist aus rechtlichen Gründen nicht zulässig. Hier würde eine Steuerhinterziehung vorliegen, da die formverändernden Korrekturen umsatzsteuerpflichtig sind.

Die Kosten für eine funktionelle Korrektur der Nase zur Verbesserung der Nasenatmung (für Selbstzahler) beginnen für Erstoperationen bei  € 3000; die Kosten für eine kosmetische oder kombiniert funktionell – kosmetische Korrektur der Nase beginnen bei ca. € 4000. Der umsatzsteuerpflichtige Kostenanteil für die kosmetische Korrektur wird auch von der privaten Krankenversicherung in der Regel nicht erstattet.

Anhand qualitativ hochwertiger Fotografien können wir Ihnen eine orientierende Einschätzung der Kosten einer Operation mitteilen. Bitte fertigen Sie die Bilder mit einer Digitalkamera aus etwa 2 m Enfernung vor einem einfarbigen Hintergrund an. Die Bilder sollten die Nase gerade von vorne, im 45° Winkel und im Profil von der Seite zeigen. Das Gesicht sollte dabei das Foto weitgehend ausfüllen, Scheitel und Kinn sollten zu sehen sein.

Bitte senden Sie die Fotos als Ausdruck oder als E-Mail Anhang an die unter Kontakt angegebene Adresse. Bitte beachten Sie, dass wir für die Datensicherheit von per E-Mail übertragenen Informationen und Bildern nicht haften können.

Die genauen Kosten einer Nasenkorrektur können letztlich erst nach einer eingehenden Untersuchung und einem ausführlichen Beratungsgespräch definitiv eingeschätzt werden.

Informieren Sie sich jetzt auch zu Nachoperationen der Nase.